Sonntag, 12. August 2018

4. Platz beim Mühlviertel8000
















DANKE an Kurt Ganglbauer für die tollen Bilder :)





















Nachdem ich schon in den Jahren 2016 und 2017 für das Team KREISEL sehr erfolgreich beim Mühlviertel8000 mitmachen durfte und es dieses Team heuer leider nicht mehr gab, startete ich in einen Team für den guten Zweck – es wurden Spenden gesammelt für eine Caritas Tagesheimstätte für Menschen mit Demenz..




Unser Team war auch heuer wieder richtig stark besetzt und ich startete nicht so wie die 2 Jahre zuvor auf der langen Mountainbike Strecke sondern auf der kurzen, weil unser Teamchef jemand stärkeren wollte für meine Lieblingsdisziplin, aber vielleicht schauen wir uns ja für 2019 eh auch einmal um einen richtig starken Rennradfahrer um.......




Das Schwimmen viel heuer sprichwörtlich in`s Wasser, der Nebel war zu Dicht und es wäre vermutlich auch zu gefährlich gewesen – hätte jemand Probleme gehabt, keiner hätte es gesehen – also die Richtige Entscheidung.. Gestartet wurde also im Massenstart der Bergläufer.. Unser Bergläufer Karl Prungraber war wie immer richtig stark und übergab als 4. auf Mario Färberböck der die lange Mountainbike Strecke fuhr.. Mario konnte ebenfalls sehr stark fahren und arbeitete sich auf Platz 2 vor.. Danach folgte Demeter Dick unser zweiter Bergläufer, er konnte diese Position souverän halten und wieder mit über 3-4 Minuten Vorsprung auf die Verfolger als 2. an den Rennradfahrer Karl Tutschek übergeben.. Karl fuhr auch super und kam als 4. in die Wechselzone..




Jetzt folgte mein Abschnitt, die kurze Mountainbike Strecke mit 7 Kilometern und 190 Höhenmeter, da kann man natürlich nicht wirklich viel Zeit gut machen.. Gemeinsam mit dem drittplatzierten Biker machte ich mich auf den Weg, konnte diesen bereits im ersten Anstieg davon fahren und machte nun Jagdt auf den zweiten.. Auch zu diesen konnte ich den Abstand noch verkürzen, jedoch leider nicht mehr überholen..




So übergab ich als 3. an unseren Läufer Franz Mayerhofer, der seine Platzierung über 10 harte Kilometer ebenfalls halten konnte und als 3. wieder an den abschließenden Dirtrunner Sebastian Falkensteiner übergab.. Sebastian gab auch alles, jedoch waren ab der langen Rennradstrecke die Plätze 2-4 sehr eng beisammen und sein Konkurrent dürfte noch ein wenig stärker gewesen sein und so wurden wir am Ende leider „nur“ 4.

Aber wenn man bei 163 Teams, bestehend jeweils aus 8 Sportlern, Gesamt 4. wird, braucht man sich nicht verstecken.. Die Teams werden jedes Jahr besser und es wird immer schwieriger sehr gute Platzierungen einzufahren.. Außerdem erfuhr ich zu Hause angekommen, dass eine von unseren 3 süßen Katzen gestorben ist und spätestens da weis man dann wieder wie unwichtig eine Platzierung eigentlich ist....





Ich bin schon gespannt, ob ich 2019 wieder beim Mühlviertel8000 am Start bin oder vielleicht auch einmal bei der BikeNight Flachau starte, ebenfalls ein sehr geniales Event.. :)


ride on Lukas

Samstag, 11. August 2018

Mühlviertel8000 für den guten Zweck

Eigentlich dachte ich lange, dass ich heuer nicht dabei sein werde beim Mühlviertel8000, da es mein ehemaliges Team KREISEL leider nicht mehr gab.. Als ich dann gefragt wurde, ob ich für ein Team an den Start gehen möchte, welches Spenden für den guten Zweck sammelt, konnte ich natürlich nicht NEIN sagen..

Hier gibt`s für Euch die genaueren Info`s dazu:



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EBM Film

Der EBM = Erzgebirgs Bike Marathon, der älteste Mountainbike Marathon Deutschlands ist jedes Jahr ein großes Fest für alle auf und neben der Strecke.. Deshalb freut es mich sehr, dass ich im heurigen Event-Video sehr oft zu sehen bin!!

Hier der Link zum Video:
https://www.youtube.com/watch?v=OPLvzDtwJtM&feature=youtu.be


UND, wie oft hast du mich entdeckt?? :)

ride on Lukas

Montag, 6. August 2018

Top15 beim EBM und 3. Platz in der MME Gesamtwertung



Bereits letztes Jahr startete ich zum ersten Mal beim EBM, dem Erzgebirgs Bike Marathon in Deutschland – weil schon damals dieses Rennen das Abschlussrennen der MME (=Marathon Man Europe) Rennserie war.. Der Startort ist Seiffen, dort verkaufen ca. 2 von 3 Häusern verschiedenste Schnitzkunst und auch ich bekam bei der heurigen Siegerehrung ein ganz typisches Souvenir aus dieser Gegend, aber mehr dazu später..

Am Freitag reiste ich bereits über Freistadt und Prag zeitig in der früh an, holte mir meine Startunterlagen, übernachtete wieder im Hotel "Zum Poppschen Gut" – dort gab`s am Vorabend des Rennens auch ein köstliches Schnitzel für mich und entspannte mich den ganzen Tag um dann am Sonntag vollgas geben zu können..

Pünktlich um 9 Uhr erfolgte der Startschuss und über 1000 Starter machten sich auf den Weg.. Insgesamgt gibt es beim Erzgebirgs Bike Marathon 3 verschiedene Distanzen mit 40, 70 und 100 Kilometer.. Das Rennen wir auf einen 30km Rundkurs absolviert und es gibt eine 10km Einführungsrunde.. Wobei die größte „Schwierigkeit“ vermutlich schon der Start ist, denn wenn man ganz hinten steht bei den 1000 Startern, kann man beim Startschuss locker noch einen der berühmten Holzknacker schnitzen, es Staut sich zu Beginn so richtig und man sollte alles daran setzen möglichst weit vorne zu stehen – am besten so wie ich heuer ganz vorne.. ;)

Die 10km Einführungsrunde ist dann gleich einmal richtig schnell, da man sehr häufig noch in einer Gruppe fährt und es auch keine langen, steilen Anstiege gibt. Zumindest nicht bis zum Schluss dieser Runde, denn da wartet zum ersten Mal der ALP DE WETTIN Anstieg bevor es in die erste richtige Runde geht..

Nachdem ich natürlich wieder auf der langen Strecke mit 100km unterwegs war, durfte ich 3 wunderschöne Runden im Erzegbirge drehen.. :) Die Strecke zu beschreiben ist nicht soo einfach, da es ständig auf und ab geht, es gibt keine langen Anstiege und deshalb auch keine langen Abfahrten.. Der Untergrund ist noch dazu sehr unruhig und deshalb kann man sich während der einzelnen Runden eigentlich nie erholen.. Also wer gerne einmal 40,70 oder 100 Kilometer vollgas geben möchte, ist hier genau richtig.. ;)

Meine Beine drehten sich vom Start weg sehr gut und auch als in der zweiten von drei Runden starker Regen einsetzte fühlte ich mich richtig toll und konnte bei etwas schwieriger werdenden Bedingungen einige Fahrer überholen.. Zum Schluss trocknete es wieder auf, meine Bike-Dress und auch mein Bike waren im Ziel aber aufgrund des Schlamms nicht wirklich wieder zu erkennen.. Nach 4 Stunden und 29 Minuten fuhr ich überglücklich als 13. von über 100 Startern in`s Ziel.. In meiner Altersklasse der 20-30 jährigen bedeutete dies den 6. Platz :)


Foto: SPORTOGRAF.COM



Da dieses Rennen ja auch der Abschlussbewerb der Marathon Man Europe Serie ist, wartete ich bei der Siegerehrung gespannt auf die Gesamtwertung.. Diese, größte Mountainbike Marathon Serie Europas besteht aus 5 Rennen: 2 in Tschechien, die Salzkammergut Trophy in Österreich, den KronplatzKing in Italien und den EBM in Deutschland mit insgesamt über 10 000 Startern pro Jahr.. Umso größer war natürlich die Freude, als feststand, dass ich in der Gesamtwertung von allen Teilnehmern sensationell den 3. Platz einfahren konnte!!! Noch größer wurde meine Freude nur noch, als ich als Preis dafür einen traditionellen Nussknacker aus dem Erzegbirge bekam, der bekommt sicher einen „Spezial-Platz“ und nächstes Jahr werde ich versuchen noch weiter vorne zu landen!!!

Die MARATHON MAN EUROPE Serie ist ein „Geheimtipp“ für alle Marathon-Fahrer unter Euch, die gerne einmal bei tollen Events im Ausland am Start sein wollen.. Die Saisonkarte - um NUR 169€ für alle 5 Rennen (119€ für 3 Rennen, 149€ für 4 Rennen) ist extrem günstig und eigentlich müssten noch weit mehr Biker hier mitfahren, bereits ab 3 Rennen ist man in der Gesamtwertung, da es 2 Streichresultate gibt..




ride on Lukas

Donnerstag, 2. August 2018

M3 MONTAFON Marathon @ RUNDSCHAU Enns

DANKE an die RUNDSCHAU Enns für den tollen Bericht über`s tolle Rennen in Vorarlberg.. Hoffentlich nehmen nächstes Jahr mehrere Sportler aus den "Osten" den langen Weg in den "Westen" auf sich um bei diesen genialen Event mit dabei zu sein - es zahlt sich auf jeden Fall aus!!!

Hier geht`s zur ONLINE Zeitung:




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Montag, 30. Juli 2018

M3 Montafon Mountainbike Marathon



Seit 2016 bin ich „Stammgast“ beim M3 Montafon Mountainbike Marathon und dafür gibt`s einige Gründe: die Landschaft ist ein Traum, die Strecke ist ebenfalls wunderschön, es gibt tolle Labstationen wo man alle bekommt was man so braucht, die Leute in den Unterkünften sind voll freundlich und noch dazu gibt`s hier den zweit längsten Marathon Österreichs.. :)

Beim Event gibt es mittlerweile auch 6 verschiedene Bewerbe (City-Eliminator, Mfit, M1, M2, M3 und eine E-Bike Runde).. Gleich im Ziel gibt es die Möglichkeit zum Bike waschen, Massagemöglichkeiten und mit der Startnummer kommt man auch gratis in`s Alpen-Bad.. 

















Die Königsdisziplin, der M3 hat 130 Kilometer + 4500 Höhenmeter und ich war auf natürlich wieder auf dieser Strecke unterwegs.. Gestartet wurde pünktlich um 07:30 vorm Haus des Gastes in Schruns und dieses Jahr waren ca. 200 Starter auf der langen Strecke unterwegs.. Da die Veranstaltung dieses Jahr das 10 jährige Jubiläum feierte, war der M3 international so stark besetzt wie noch nie..

Gleich nach dem Start geht es einmal für einige Kilometer bergauf, nie ganz steil aber trotzdem immer schön bergauf.. Ich hatte bei diesen langen Anstieg Probleme in den Rhythmus zu kommen, aber am Ende konnte ich bereits wieder die ersten Fahrer einholen.. Oben angekommen folgt eine lange teilweise sehr schnelle Abfahrt zurück Richtung Schruns, bevor es dann auf der anderen Seite einen anderen Berg hoch geht, jedoch nicht mehr sooo lange wie am ersten Anstieg.. Auch auf diesen Anstieg konnte ich brav kurbeln und weitere Fahrer einholen..

Eine kleine „Spezialität“ vom M3 ist mit Sicherheit auch, dass es von Kilometer 60 bis Kilometer 100 nur bergauf geht, also 40 Kilometer „AUA“ - da muss man versuchen so lange wie möglich nicht daran zu denken, damit der Kopf nicht auch noch sooo müde wird wie es die Beine schon sind.. :)

Am Anfang fährt man hier das Tal von Schruns hoch Richtung Silvretta Hochalpenstraße, das sind sicherlich gute 20 Kilometer wo es immer leicht bergauf geht, manchmal kurz etwas steiler, aber da folgt dann auch wieder eine kleine Abfahrt zum erholen.. Ich fühle mich auf diesen Teilstück immer voll wohl, da man oft neben einen Bach auf einen Wanderweg hoch fährt, es dort sehr wurzelig/technisch ist und man sich perfekt mit dem Bike/Schwung spielen kann...

Kurz bevor wir dann die alte Silvretta Hochalpenstraße hochtreten mussten, kamen wir am Samstag in einen starken Regen, der uns die nächsten 1-2 Stunden begleiten sollte.. Beim bergauf fahren, war der Regen nicht einmal sooo schlecht, da der Körper gut gekühlt wurde.. Einige Fahrer hatten aber hier schon mit der Kälte zu kämpfen und gaben auf, da war ich froh, dass ich vielleicht ein paar Kilos zu viel auf den Rippen habe.. Die folgende Abfahrt auf einer Straße von ca. 2000 Metern Seehöhe Richtung Galltür bei Sturm und stark Regen war alles andere als lustig.. Man ist da teilweise sicher mit 50/60 Km/h unterwegs und mir war noch nie sooo kalt bei einen Rennen.. Bei der anschließenden Labe unten in Galltür beendeten wieder einige das Rennen, aber ich dachte mir aufgeben, „so kurz“ vor dem Ziel kann es auch nicht sein und außerdem aufgeben tut man nur einen Brief.. ;)

Der anschließende Anstieg hoch zur Biehler Höhe war dann auch noch etwas frischer, jedoch wurde es Gott sei Dank wieder wärmer.. Oben angekommen kommt dann die Belohnung für alles, mehr oder weniger ein Downhill bis in`s Ziel.. :P

Auf der Biehler Höhe hat man auch immer einen tollen Ausblick auf die umliegenden Berge, jedoch war diese Aussicht gestern aufgrund des Wetters nicht ganz soooo toll.. Bei der Abfahrt im Gelände hinunter zum Start der Silvretta Hochalpenstraße sind auch ein paar Stellen wo man aufpassen muss und unten angekommen kann man eigentlich nur mehr hoffen, dass man nicht alleine das Tal hinaus Richtung Schruns fahren muss, denn auch wenn es immer leicht bergab geht, alleine gegen den Wind ist man chancenlos gegen eine Gruppe hinter einen.. Deshalb riskierte ich im letzten Teil des Downhills mehr als normal, aber es zahlte sich aus, denn ich konnte zu einen Deutschen und einen Engländer aufschließen und mit diesen zurück bis in`s Ziel fahren..

Nach 6 Stunden und 36 Minuten erreichte ich dieses als 34. und war mit meiner Leistung speziell im zweiten Teil voll zufrieden.. In Summe war ich heuer um 15 Minuten schneller als 2017 :)




Nächstes Jahr bin ich sicherlich wieder mit dabei beim M3 Montafon Mountainbike Marathon, jedoch bleibe ich vermutlich ein paar Tage länger und fahre dann gleich direkt weiter zum Ironbike in Ischgl eine Woche später, diese zwei Events lassen sich so perfekt mit einen kleinen Urlaub-Trainingslager verbinden!!




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Sonntag, 22. Juli 2018

KRONPLATZ KING 2018



Für mich gehört der KRONPLATZ KING zu einem der schönsten Marathons Europas, nicht nur wegen der genialen Strecke, sondern vor allem wegen der atemberaubenden Landschaft in diesen wunderschönen Teil von Südtirol!!

Bereits am Freitag machte ich mich von Zell am See aus – dort besuchte ich meine Schwester – auf den Weg.. Es ging über den Felbertauern, den Staller Sattel und Furkelpass bis nach St. Vigil, landschaftlich wunderschön.. Dort angekommen bezogen wir, begleitet wurde ich von meiner Freundin Kathi, unser Zimmer und ich drehte noch eine kleine Runde mit dem Bike.. Der Wetterbericht für Samstag und Sonntag sagte: REGEN, immer REGEN.. Wobei ich eigentlich gar nichts gegen ein Regen-Rennen gehabt hätte, weil ich eh schon lange keines mehr hatte.. :P

Am Samstag regnete es dann auch wirklich fast durchgehend, dagegen hatte ich aber nichts, denn ich wollte sowieso nur rasten.. :) 



Biken, dort wo andere Urlaub machen - EIN TRAUM :)




Heute, Sonntag 22.7.18 war es dann überhaupt nicht sooo schlimm wie vorhergesagt.. Kein Regen, teilweise sogar Sonnenschein, immer wieder Wolken und angenehme Temperaturen.. Pünktlich um 8 Uhr erfolgte der Startschuss für die lange KING Strecke mit 81 Kilometern + 3300 Höhenmeter und über 500 Starter machten sich auf den Weg.. :)

Nach 2 flachen Kilometern ging es gleich einmal für 7 Kilometer nur bergauf, zur Belohnung gab`s nicht weniger als 8 Kilometer feinsten Flo-Trail, zur Einstimmung so zu sagen, denn es sollten noch einige folgen.. :) Denn wieder unten angekommen folgte ein 20 Kilometer langes Teilstück mit ständigen auf und ab`s, fast immer neben einen wunderschönen Bach (siehe Bild) und zum großen Teil auf einen mega genialen Trail, da macht`s Mountainbiken richtig Spaß!!!

Doch danach ist Schluss mit lustig, es geht 13 Kilometer nur bergauf zum KRONPLATZ, doch wenn man so wie ich die lange Strecke fährt, muss man 20 Meter vor dem Ziel wieder hinunter, aber wenigstens auf einen weiteren genialen Flow-Trail.. ;) Nach 200 Höhenmeter Richtung Tal auf diesen geht`s wieder für eine Zeit bergauf, bevor man wieder auf einen genialen, dem gefährlichsten im Rennen, Flow-Trail einfahren darf.. Dieser geht später in eine Forststraße über und dann folgt der zweite Anstieg Richtung KRONPLATZ von einer anderen Seite des Berges, wobei es bei dieser Seite kurz vor Schluss noch einmal richtig steil wird, doch eines verspreche ich Euch, oben angekommen am KRONPLATZ fühlt sich jeder wie ein KING, ganz egal wie lange man unterwegs war.. Ich benötigte 4 Stunden und 55 Minuten, was Platz 26 von über 500 Startern bedeutete :)




Jeder der Flow-Trails und die Berge liebt, muss meiner Meinung nach hier einmal mitfahren.. Ich will gar nicht wissen, wie genial es hier sein muss bei KING-Wetter, also blauer Himmel und Sonnenschein.. Technisch ist die Strecke, bis auf ein paar Stellen nicht sooo schwierig, man ist jedoch stark im Vorteil, wenn man das „Kurven-Anlieger-fahren“ beherrscht.. ;)




Ich komme sicherlich wieder einmal hier her zurück, eigentlich sollte man dieses Rennen gleich mit einen kleinen Bike/Wander Urlaub verbinden, aber vielleicht warte ich beim nächsten Mal einfach den Wetterbericht ab und entscheide dann spontan.. Auch wenn wir alle wissen: Es gibt kein schlechtes Wetter, wenn man VAUDE Gewand hat.. :)







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Mittwoch, 18. Juli 2018

Ich bin auf der GZ PILZ Homepage

DANKE an GZ PILZ in Perg, dass ich immer wieder die besten Schuh-Einlagen der Welt bekomme!! Außerdem werde ich auch immer wieder mit neuen Laufschuhen unterstützt und STEFAN PILZ, der Chef persönlich tüftelt öfters mit mir an den verschiedensten "Projekten" um das Laufen und Radfahren noch bequemer zu machen..
Ich will immer besser werden, und da ist es mega genial, wenn man jemanden hat, der einen da voll dabei unterstützt - DANKE!!!

Hier geht`s zur GZ PILZ Homepage:


Meiner Meinung nach sollte jeder Biker so eine einzigartige Schuh-Einlage einmal ausprobieren und ich verspreche Dir, Du wirst sie nie wieder her geben.. ;)


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RUNDSCHAU Zeitungsberichte


Es freut mich riesig, dass ich auch in der RUNDSCHAU auch wieder groß vertreten bin mit meinen Ergebnis bei der SALZKAMMERGUT TROPHY!!
Außerdem habe ich es, gemeinsam mit meinen Teamkollegen aus Perg erstmals auch in der PERGER Ausgabe geschafft, da wir ja im GZ PILZ ( https://www.gz-pilz.at/ ) Team die Teamwertung gewinnen konnten!!




Hier die Links zu den ONLINE Zeitungen:


RUNDSCHAU ENNS:



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Dienstag, 17. Juli 2018

TIPS Zeitungsbericht Salzkammergut Trophy 2018

ein kleines Ankündigungs-Bild auf der Titelseite..


..und ein riesiger Bericht im SPORT-Teil :) 

Hier geht`s zur ONLINE-Zeitung:



DANKE an die TIPS Enns für die tolle Zusammenarbeit, ich hoffe, dass viele Leser den Bericht lesen und nächstes Jahr auch mitfahren!!!


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Montag, 16. Juli 2018

VAUDE Experience Seite

Es freut mich riesig, dass ich es mit meinen Bericht über die SALZKAMMERGUT TROPHY wieder auf die VAUDE EXPERIENCE Seite geschafft habe!!!

Diese Seite sehen immer wieder Sportlerinnen und Sportler aus der ganzen Welt, die so wie ich auf die beste Bekleidung der Welt setzen und ich hoffe mit meinen Berichten den einen oder anderen zu einen Start bei der SALZKAMMERGUT TROPHY 2019 überzeugt zu haben.. :)


Hier der Link zur VAUDE-Seite:



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Sonntag, 15. Juli 2018

SALZKAMMERGUT TROPHY 2018



Jedes Jahr ist die SALZKAMMERGUT TROPHY ein großer Höhepunkt in meiner Saison, da ich dort sehr viele Freunde habe, ich in Bad Goisern vor einigen Jahren vermutlich auch die Liebe zum Mountainbikesport gefunden habe, es der mit Abstand größte MTB Marathon Österreichs ist und ich noch dazu seit heuer Botschafter von dieser genialen Veranstaltung bin!!



















Bei der TROPHY gibt es 7 verschiedene Distanzen, von 22 Km bis 210 Km ist somit für jeden etwas mit dabei und deshalb waren auch heuer wieder über 5300 Starter aus der ganzen Welt im Salzkammergut am Start.. Seit 2015 starte ich auf der Extremdistanz mit 210 Kilometern und 7149 Höhenmeter.. Bei so einer langen Strecke muss einen eines immer klar sein, es entscheiden nicht (nur) die besten Beine sondern sehr viele andere Faktoren (Stürze, Deffekte, Ernährung, Wetter, Glück,...)..




Bereits am Donnerstag reiste ich nach Bad Goisern um mich optimal auf das Rennen vorbereiten zu können.. Am Freitag ging`s nach dem Frühstück zur Massage, dann wieder rasten in der Unterkunft, dann zu Film-Aufnahmen für INTERSPORT, wieder rasten, Pasta-Party, Fahrerpräsentation im Festzelt und dann der „Versuch“ zu schlafen bis 3 Uhr..

Denn um 5 Uhr erfolgte schon der Startschuss zur 21. TROPHY und 864 positiv verrückte machten sich auf den Weg zu einer etwas längeren Bike-Ausfahrt.. Das Wetter meinte es heuer gut mit uns (nur ein paar von den ganz harten wurden zum Schluss auch noch einmal nass) und so ging es bei perfekten Temperaturen den ersten Berg hoch.. Dort oben hat man immer einen traumhaften Ausblick auf den Dachstein und den Moment wo man das erste Mal die Sonne sieht, vergisst vermutlich auch kein einziger Fahrer.. Danach folgt eine kurze Abfahrt, gefolgt von einem kurzen Anstieg Richtung Hütteneck-Alm, bevor es zur genialen langen Abfahrt Richtung Ewige Wand geht.. Unten angekommen fährt man dann einige Kilometer flach Richtung Bad Goisern und bewältigt auch den ersten Anstieg noch einmal bis zur Hälfte.. Doch dann geht es weiter Richtung Altausseer-Salzberg, der ist auch steil, aber im Vergleich zu den anderen zwei Salzbergen die noch folgen ein Kindergeburtstag.. Zur Belohnung gibt`s dann die Abfahrt Richtung über die Ski-Piste zur Blaa-Alm und weiter in`s Rettenbach-Tal.. Es folgt ein Anstieg zur Tauern-Kreuzung und dann die Abfahrt Richtung Bad Ischl, diese ist am Anfang ganz easy auf einer Forststraße aber ab der Hälfte wird sie richtig schwer.. Unten angekommen gibt`s auf jeden Fall einmal eine der vielen tollen Labstationen und dort sollte man auch brav zugreifen, denn es folgt der Anstieg über den Ischler-Salzberg wieder hinauf zur Hütteneck-Alm und der Downhill über die Ewige Wand hinunter.. :) Danach machen wir uns auf den Weg Richtung Chorinsky-Klause und weiter hoch zum Hochmuth, es folgte eine schnelle Abfahrt Richtung Bad Goisern und ein langes Flachstück entlang vom Hallstättersee nach Obertraun und weiter nach Hallstatt.. Dort angekommen, wartet das größte Hinderniss auf der A-Strecke auf uns, der Salzberg – ein Berg, so steil, dass man ihm nicht einmal mit frischen Beinen gerne fährt und schon gar nicht mit 140 Kilometern in den Beinen – doch eines verspreche ich Euch, die Stimmung da oben ist der Wahnsinn.. :) Es folgt eine kurze Abfahrt und dann wieder ein längerer aber bei weitem nicht mehr soo steiler Antieg hoch zur Roß-Alm.. Zur Belohnung gibt`s eine Highspeed-Abfahrt hinunter zum Gosau-See.. Es folgt der letzte 500 Höhenmeter Anstieg, der einem nach den vorangegangenen Strapazen zwar vorkommt als wären es 1500 Höhenmeter, aber dafür geht`s dort oben angekommen fast nur mehr bergab bis in`s Ziel..




Wenn man dieses dann so wie ich heuer nach 11 Stunden und 25 Minuten als 28. Gesamt erreicht (4. Platz in der Altersklasse der 20-30 jährigen) wird man von einen unglaublich genialen Publikum erreicht und man vergisst die Zieleinfahrt NIE wieder!!!




Ich bin auf alle Fälle 2019 wieder mit dabei und jetzt schon wieder voll motiviert.. Die ersten 100 Kilometer ging es mir heuer ganz gut, dann bekam ich leider Probleme mit meinen Magen und konnte mich nicht mehr soo gut ernähren wie ich es wollte, was bei so einer Distanz natürlich nicht sehr gut ist.. Deshalb waren die letzten 100 Kilometer nicht wirklich lustig, aber in Bad Goisern werde ich mich – mit Ausnahme von körperlichen Verletzungen die ein weiterfahren unmöglich machen – immer bis in`s Ziel kämpfen!! Denn es gibt immer ein spezilles schwarzes Shirt, welches nur die Finisher der Extremdistanz bekommen, und dieses kann man dann wieder ein Jahr voller Stolz tragen.. Außerdem ist die Organisation ein Traum, es gibt eine große Expo mit vielen Ausstellern, die Stimmung entlang der Strecke ist ein Traum, die Labstationen sind unglaublich groß, die Strecke ist perfekt geschildert, die Leute in der Unterkunft sind motiviert auch um 3 Uhr ein tolles Frühstück zu vorbereiten und und und..




Also für mich ist klar, dass ich am 13 Juli 2019 wieder um 5 Uhr am Start stehe!!!!



DANKE an SPORTOGRAF für die ersten genialen Bilder :) 


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Donnerstag, 5. Juli 2018

Montag, 2. Juli 2018

Bilder vom PEDALS DE FOC NON STOP 2018

DANKE an FOTOTUR.NET für die tollen Bilder, ich werde die traumhafte Landschaft beim Rennen nie wieder vergessen!!!























Hier geht`s zur Homepage von FotoTur: http://www.fototur.net/



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Platz 38 bei der ULTRA MOUNTAINBIKE MARATHON EUROPAMEISTERSCHAFT



Ganz zu Beginn dieses Berichts muss ich eines gleich einmal los werden: Dieses „Rennen“, das PEDALS DE FOC NON STOP sollte als wunderschönes „Abenteuer“ gesehen werden und nicht wirklich als Wettkampf.. Aber alles der Reihe nach.. Als ich bei der Saisonplanung auf dieses Event mit 213 Kilometer und 6200 Höhenmeter aufmerksam wurde, dachte ich mir sofort „unglaublich, länger als die A-Strecke bei der SALZKAMMERGUT TROPHY, da muss ich dabei sein und noch dazu eine Europameisterschaft..“ Ich freute mich riesig auf dieses Event und dann kam 4 Tage vor dem Start eine E-Mail des Veranstalters mit den wichtigsten Infos, darin stand unter anderem, dass man ein GPS Gerät benötigt, da man ansonsten den Kurs nicht findet.. Sofort schrieb ich dem Veranstalter eine E-Mail ob das stimmt und er antwortete mir sehr schnell mit:“ohne GPS findest du nichts“.. Das erste Mal in meinen Bike-Leben hatte ich leichte „Angst“, 213Km und 6200Hm irgendwo im spanischen Teil der Pyrenäen und das ganze ohne Streckenmarkierungen, will ich das???

Flug, Mietauto, Hotel und Startplatz waren aber schon längst organisiert, also gab es kein zurück mehr..

Letzten Donnerstag erreichte ich nach einen Flug nach Toulouse und der darauf folgenden 180Km Autofahrt den Start und Zielort VIELA, einer von vielen wunderschönen Ortschaften die ich in den Pyrenäen gesehen habe mit sehr sehr vielen Hotels, die aber alle nur im Winter so richtig voll sein werden.. Gleich nach meiner Ankunft wollte ich die ersten Kilometer der Strecke abfahren und die Tatsache, dass ich mich auf den ersten 5 Kilometern gleich 4 Mal verfahren hatte, außerdem mein GPS-Gerät-Akku darunter leidete brachten mich zum Entschluss: Ich brauche eine richtige Taktik und einen Zusatz-Akku für`s GPS-Gerät.. Den Zusatz-Akku hatte ich schnell in einen Supermarkt gefunden und auch die Taktik war schnell klar: Nie alleine fahren, immer spanischen Fahrern folgen und den GPS-Track selbst immer mit kontrollieren.. :)

Am Freitag fuhr ich dann mit meinen Zimmerkollegen Brandon Marquez die letzte, ca. 20 Kilometer lange Abfahrt ab, damit ich mich wenigstens zum Schluss des Rennens auskenne und außerdem erledigte ich die letzten Vorbereitungen – da ich unbedingt in`s Ziel kommen wollte, fuhr ich mit einen Rucksack, vollgepackt mit dem ganzen Material für Notfälle..



DANKE Pep für alles :)



Am Samstag um 5 Uhr war es schließlich so weit, 965 Starter machten sich auf den Weg und es ging gleich einmal gute 10 Kilometer nur bergauf, wobei man die letzten 5/6 davon in einen Tunnel verbrachte.. Gleich danach folgte eine schnelle Abfahrt, es war noch komplett dunkel um diese Uhrzeit und deshalb war es für mich, mit meinen schlechten Licht nicht sooo lustig, aber Gott sei Dank wurde es immer heller.. Die Strecke danach zu beschreiben fällt mir sehr schwer, zum einen weil ich einiges schon wieder verdrängt habe und zum anderen weil es ein ständiges auf und ab ist.. Die Anstiege sind alle super schön zum fahren, es ist eigentlich nie wirklich steil, jedoch ist dieses ständige auf und ab sehr zermürbend für den Körper.. Man ist immer gefordert, bergab teilweise fast mehr als bergauf.. Ich musste im Rennen sicherlich 20-30 Mal vom Bike und schieben, da der Weg unfahrbar war (bergab + bergauf).. Die Landschaft in den Pyrenäen ist jedoch unglaublich genial und entschädigt für alles, egal ob es der Sonnenaufgang ist den man mitverfolgt, einen Hochgebirgs-See den man streift, die Ankunft am höchsten Punkt des Rennens auf über 2500 Meter Seehöhe oder die Quälerei entlang einem der vielen Flüsse.. Die Labstationen sind alle super ausgestattet und man bekommt überall Wasser+ISO+Cola+Bananen+Orangen+Schokolade+Weißbrot mit Schinken und andere Köstlichkeiten.. Die Trails entlang der Strecke sind ebenfalls faszinierend, hier blüht das Biker-Herz so richtig auf, auch wenn man es im Rennen sicherlich nicht sooo genießen kann, da es immer eine Gratwanderung zwischen „mega genial“ und „mega anstrengend“ ist, wobei man die Gedanken während dem Rennen eher immer auf „mega genial“ lenken sollte, dann fällt vieles einfacher.. Meine Taktik mit der Verfolgung von spanischen Bikern ging auch voll auf, ich verfuhr mich so im gesamten Rennen nur ca. 5 Mal, das ganze immer in Begleitung und jeweils nur kurz.. Jeder von Euch der auch einmal ein richtig geniales Abenteuer erleben will, den kann ich nur empfehlen dort zu starten!!! Wichtig: GPS Gerät, Zusatz-Akku, nicht gleich durchdrehen (so wie ich) beim verfahren, die Landschaft genießen und die Kraft gut einteilen, denn nach 170 Kilometern am Bike folgt noch einmal ein 20 (!!!) Kilometer langer Anstieg!!!! Danach gibt`s dafür eine tolle Abfahrt in`s Ziel.. :)

Nach 11 Stunden und 47 Minuten erreichte ich komplett erschöpft wieder das Ziel und war einfach nur unglaublich glücklich, dass ich zum einen wieder gesund zurück war, ich keine Panne hatte und nicht irgendwo in den Pyrenäen verloren ging.. :) Diese Zeit bedeutete Gesamt den 38. Platz von 965 Startern bei der ULTRA MTB MARATHON EM, zusätzlich den 18. Platz in der ELITE Kategorie und ich wurde auch bester Österreicher..

Ich bin mit meiner Leistung voll zufrieden, es war mit Sicherheit das größte Abenteuer meines bisherigen Lebens, DANKE an den Veranstalter für die tolle Unterstützung und ich komme sicherlich irgendwann wieder (wenn es dann eine Beschilderung gibt)..

ABER jetzt freue ich mich einfach nur mehr auf die SALZKAMMERGUT TROPHY am 14. Juli in Bad Goisern :)))



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Sonntag, 24. Juni 2018

KitzAlpBike-Festival 2018

DANKE an SPORTOGRAF für die ersten genialen Bilder vom Fleckalm-Trail :)


Nachdem ich letztes Jahr in Kitzbühel nicht starten konnte, da ich in der Nacht plötzlich Bauchschmerzen und eine Magenverstimmung bekam, klappte es dieses Jahr Gott sei Dank mit einen Start auf der ULTRA Distanz mit 90 Kilometern und 4000 Höhenmeter.. Auf dieser Strecke wurden heuer auch die Österreichischen Mountainbike Marathon Meisterschaften ausgetragen und deshalb waren auch sehr viele starke Fahrer auf diesen Kurs unterwegs und nicht auf den kürzeren Distanzen..

Um 9 Uhr erfolgte schließlich der Start für fast 1000 Starter auf den verschiedensten Strecken, dieser Start erfolgt neutralisiert, also fahren alle Teilnehmer ca. 4 Kilometer hinter einem Auto nach, diese Sache ist immer ganz schön gefährlich weil sich sehr viele Biker auf engsten Raum nebeneinander und hintereinander befinden.. Nach dieser Phase geht es aber gleich einmal einige Kilometer bergauf auf die Choralpe und bereits in diesen Anstieg merkte ich, dass sich meine Beine nicht sooo gut wie zuletzt drehten.. Es war von Anfang an ein Kampf und ich fühlte mich ein wenig wie in den letzten Saisonen, also kein wirklicher Druck am Pedal.. :(

Oben angekommen folgte eine schnelle Abfahrt, die kurz direkt über eine Weidewiese hinunter ging – also wenn es da regnet wünsche ich allen viel Spaß beim driften.. :P

Danach kam wieder ein Gegenanstieg, gefolgt von einen richtig genialen und wunderschönen Trail bergab.. Unten angekommen mussten wir wieder hoch zur Ochsalm – diesen Anstieg fährt man auf der ULTRA-Strecke ganz zum Schluss dann noch einmal.. Oben angekommen gibt`s dann zur Belohnung die Abfahrt über den Fleckalm-Trail, jedoch leider noch nicht ganz bis hinunter in`s Tal, denn ca. bei der Hälfte geht es noch einmal richtig steil bergauf und über eine Schrägfahrt knapp oberhalb der Mausefalle wieder zurück auf Höhe Ochsalm-Anstieg..

Es folgt eine kurze Abfahrt und dann ein ständiges auf-ab auf 1800/1900 Metern Seehöhe – dort oben war`s gestern ganz schön kalt.. Aber man darf sich nicht beschweren, denn danach geht`s für 15 Kilometer fast nur bergab.. :)

Unten angekommen folgt noch einmal der Anstieg hinauf zur Ochsalm und als Belohnung gibt`s dann den Fleckalm-Trail bis in`s Ziel!!!

Nach 5 Stunden und 31 Minuten fuhr ich als 34. in der Elite-Klasse über die Ziellinie, es war kein tolles Rennen von mir, aber ich komme mit Sicherheit wieder und dann wird`s wieder besser laufen.. :)

Recht viel Spaß hat`s mir gestern nicht gemacht, da es von Anfang an nicht soo lief wie gewünscht, aber auch diese Rennen gehören dazu, machen einen stärker und deshalb freue ich mich schon wieder voll auf meinen nächsten Einsatz :)




ride on Lukas

Donnerstag, 21. Juni 2018

Bericht RUNDSCHAU Sella Ronda Hero


RUNDSCHAU Linz-Land:

RUNDSCHAU Enns:


DANKE an die RUNDSCHAU Enns und Linz-Land für den Bericht über meine Teilnahme beim Sella Ronda Hero.. Ein 89. Platz ist zwar nicht sooo leicht zum gut verkaufen in den Medien und bei den Bike-Freunden, aber dieses Rennen ist jedes Jahr besser besetzt als so manche Weltmeisterschaft und außerdem muss man dort mitfahren wegen der Landschaft und nicht wegen der Platzierung.. :)

Mit den LINKs oben gelangst du direkt zu den ONLINE-Zeitungen der RUNDSCHAU..

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Samstag, 16. Juni 2018

Sella Ronda Hero



Die Veranstalter bei den Dolomiten im wunderschönen Südtirol werben damit, dass es der härteste Mountainbike Marathon der Welt ist und die Eckdaten 86 Kilometer + 4500 Höhenmeter sind auf jeden Fall einzigartig.. Das Rennen ist Jahr für Jahr auch immer sehr stark besetzt und mit über 1500 Teilnehmern aus 37 Nationen gehört es zu den größeren Events in Europa :)

eigentlich braucht man sich nur dieses Bild ansehen, dann ist der ganze Bericht nicht mehr wichtig und man will 2019 sowieso auch selbst mitfahren.. ;)

2016 war ich zum ersten Mal am Start, doch heuer ging es mir um einiges besser.. Startschuss war wieder um 07:20 und die Stimmung in Wolkenstein war ein Traum.. Gleich zu Beginn des Rennens geht es 900 Höhenmeter hinauf, wobei diese Steigung im Vergleich zu den restlichen noch so richtig gemütlich ist.. Oben angekommen hat man eine traumhafte Aussicht auf die umliegenden Berge und die Sonne lacht einen an so einen genialen Tag wie heute auch an.. Die Landschaft beim Sella Ronda Hero ist meiner Meinung nach auch einzigartig, die Dolomiten stehen einfach sooo wunderschön da, dass ich mir einige Male im Rennen dachte „DANKE dass ich hier Biken darf“.. Deshalb hätte ich auch nicht`s dagegen, wenn ich einmal eine Reifenpanne hier habe, denn dann könnte ich die Landschaft beim Luft einpumpen einmal soo richtig genießen :p #Scherz

Der Beginn der ersten Abfahrt erfolgt dann auf einer tiefen Schotterstraße, hier muss man in den Kurven sehr gut aufpassen, jedoch geht es dann sehr schnell auf einen genialen flowigen Trail über.. Unten angekommen kommt die erste Labstation und es folgt der zweite Anstieg, der am Anfang auch toll zu fahren ist und nur zum Schluss kurz einmal richtig steil wird.. Die Abfahrt erfolgt wieder auf einen flowigen Trail :)

Anstieg Nummer drei ist „zum fürchten“, am Anfang geht`s im Wald immer auf-ab, danach auf eine Straße, doch das ist alles noch harmlos, denn sobald es von Asphalt wieder auf eine Schotterstraße geht, fangen die Schmerzen an.. Jeder der mich kennt weis, dass ich gerne bergauf fahre, aber dieser Anstieg ist echt nicht lustig – 50/100 Höhenmeter davon sind für mich unfahrbar, da heißt es schieben.. Und es zahlt sich aus, den oben kommt man in eine wunderschöne Berglandschaft, da hat man dann Bilder im Kopf, die man lange nicht mehr vergessen wird.. Die Abfahrt ist dann auch mega, da man einen großen Teil auf einen Wanderweg verbringt – wo jedoch so gut wie alles fahrbar ist.. :)

Den vierten Anstieg darf man auch nicht unterschätzen, auch wenn er einem flach vorkommt nach den dritten.. :p Zu Beginn ist dieser auch ganz schön steil, dann kommt ein langes leicht ansteigendes Stück und am Schluss geht`s „normal“ hoch.. Die Abfahrt ist dann richtig schnell auf einer Forststraße bevor der letzte 300 Höhenmeter Anstieg kommt.. Dort oben angekommen sind es noch 10 Kilometer in`s Ziel, die eigentlich ein einziger Downhill zum genießen sind – es gibt nur ein paar kleine 50 Höhenmeter Gegenanstiege..

Die Zielankunft in Wolkenstein ist dann auch noch einmal voll zum genießen, die Italiener sind einfach Rad-Begeistert und die Stimmung ist dementsprechend ein Traum :)







Ich benötigte heuer 5 Stunden und 50 Minuten, war damit um 22 Minuten schneller als bei meinen letzten Start 2016 :) Gesamt wurde ich 89. von über 1500 Startern aus 37 Nationen!! Nächstes Rennen ist die Österreichische Marathon Staatsmeisterschaft in Kitzbühel :)




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Alpentour Trophy @ BEZIRKSRUNDSCHAU Titelseite

DANKE DANKE DANKE an die Bezirksrundschau Enns für diese geniale Werbung für den Mountainbike-Sport, meine Sponsoren und mich :)
In den letzten Jahren war ich ja schon öfters ganz vorne auf einer Zeitung, jedoch ist es immer wieder eine große Freude und vor allem auch eine riesige Motivation immer weiter zu trainieren, noch exotischere Rennen zu fahren, noch besser zu werden und und und..

DANKE


Hier geht`s direkt zur online-Zeitung, wo auch im Sport-Teil noch ein großer Bericht über meine Teilnahme bei der heurigen ALPENTOUR TROPHY zu finden ist:



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Bericht auf TIPS.AT online

Letzte Woche war ich groß auf der Titelseite zu sehen und auch diese Woche bin ich wieder mit einen ALPENTOUR TROPHY Bericht auf der TIPS-Homepage vertreten :)


Hier geht`s direkt zum Bericht:



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Mittwoch, 13. Juni 2018

TITELBILD auf einer genialen Facebook-Seite

Es freut mich riesig, dass ein Foto von mir beim GIGANTE DE PIEDRA neues Titelbild auf der MOUNTAINBIKE MARATHON & MTB EXTREMRENNEN Facebook-Seite ist!!!


Hier geht`s direkt zur Facebook-Seite:


LIKEN und in Zukunft immer wieder viele interessante Dinge erfahren und auch Berichte von mir sehen.. :)



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Montag, 11. Juni 2018

Zeitungsbericht RUNDSCHAU

Es freut mich riesig, dass auch die RUNDSCHAU Linz Land über mein tolles abschneiden beim GIGANTE DE PIEDRA berichtete:


Hier der Link zur ONLINE-Zeitung:



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MASIV MTB STAGE RACE

Die Alpentour 2018 ist vorbei, es warten in dieser Saison noch zwei geniale Etappenrennen auf mich.. Den Abschluss der Saison verbringe ich schon so wie die letzten Jahre bei der ROC TROPHY in Frankreich an der Cote d`Azur und von 12. bis 15. September bestreite ich das MASIV MTB STAGE RACE in Tschechien!!

Dort war ich noch nie, aber ich freue mich schon voll auf 4 neue Etappen, an vier verschiedenen Orten und hoffe, dass ich die 250 Kilometer mit 7000 Höhenmeter so schnell wie möglich mit meinen Teampartner absolvieren kann.. :)

Auf der MASIV MTB STAGE RACE Facebook-Seite gibt`s seit heute auch ein kurzes Video von mir zu sehen - mit diesen Link geht`s direkt zum Video:



Ich hoffe, viele bekannte Biker dort zu sehen!!!
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Erfolgreiche ALPENTOUR in Schladming



Von 7. - 10. Juni fand in Schladming die ALPENTOUR, das Mountainbike-Etappenrennen in der wunderschönen Gegend rund um den Dachstein statt.. :)

Nachdem es heuer schon meine dritte Teilnahme war, kannte ich natürlich schon fast jeden Meter der einzelnen Etappen und auch der „3er“ sollte eine Rolle spielen.. Die ALPENTOUR wird von Gerhard Schönbacher organisiert, der dadurch berühmt wurde weil er 2 Mal bei der Tour de France letzter wurde und der auch die CROCODILE TROPHY in Australien organisiert – die will ich auch unbedingt einmal fahren!!!




Die erste Etappe mit 71 Kilometer + 3100 Höhenmeter war heuer gleich die schwerste und somit die sogenannte Königsetappe.. Von Schladming aus ging es mehr oder weniger 20 Kilometer nur bergauf bis zur Türlwandhütte, dort oben wurden wir dafür mit einer wunderschönen Alpen-Kulisse beim Dachstein belohnt.. Nach einer flotten, steilen Abfahrt ging es Richtung Rittisberg, dieser Anstieg ist zwar nicht ganz soo lange, dafür einmal richtig steil.. Nachdem wir direkt am Gipfelkreuz vorbeikamen, wartete ein wurzeliger Trail auf uns, dieser wurde gefolgt von einer High-Speed-Abfahrt.. Da muss man am besten viel Schwung mitnehmen, weil der nächste mega steile Anstieg bei der Ski-Sprung-Schanze in der Ramsau ist jedes Jahr nicht sooo lustig.. Danach kommt ein längeres geniales Teilstück mit vielen Trails, hier kann man sich perfekt mit dem Bike spielen :) Jedoch sollte man sich nicht zu verausgaben, denn der Anstieg auf die Reiteralm ist auch noch einmal richtig fordernd – aber ab diesen Zeitpunkt sollte man nur mehr an den finalen Downhill denken, der noch einmal für alles entschädigt.. 









Am zweiten Tag folgte auch noch einmal eine landschaftlich traumhafte Etappe mit 62 Kilometer + 2800 Höhenmeter auf uns.. Zuerst ging es 15 Kilometer hoch auf den Hochwurzen und nach einer schnellen Abfahrt wartete der langen Anstieg hinauf Richtung Giglach Seen, speziell am Schluss wird`s da immer ganz schön heiß – auch wenn meistens noch der Schnee liegt.. :P Oben angekommen fühlt man sich immer wie im Paradies und man ist einfach nur dankbar, an so einen wunderschönen Ort in den Alpen Biken zu dürfen.. Danach gibt`s eine holprige Abfahrt und noch einmal einen kleinen Gegenanstieg, den fährt jedoch jeder mit einem Lächeln im Gesicht – denn es folgt wieder der finale Downhill hinunter in`s Planai-Stadion.. 









Tag 3 war ein Tag zum Vollgas geben auf einer Strecke von 54 Kilometer + 2200 Höhenmeter.. So wie an allen Tagen ging es von Schladming aus ständig auf und ab, bevor nach ca. 15 Kilometern der Anstieg auf den Hauser Kaibling folgte.. Bei der Alpentour fährt man mit dem Bike dort, wo man im Winter normal mit den Ski fährt und fragt sich schon öfters, warum man nicht in der Gondel sitzt anstatt sich zu quälen – aber das Gefühl, wenn man aus eigener Kraft oben ankommt ist viel genialer.. :) Die Abfahrt vom Hauser Kaibling ist mega schnell, jedoch auf einer tollen Forststraße und deshalb ohne Probleme zu meistern.. Unten heißt es dann gut Schwung mitnehmen und wieder mit einem Lächeln im Gesicht die letzten 200 Höhenmeter bewältigen und zur Belohnung gibt`s auf dieser Etappe den Planai-Downhill von weiter oben als an den zwei Tagen zuvor als Belohnung.. :) 









Richtig weh tun einen die Beine dann spätestens auf der letzten Etappe, denn da heißt es von Schladming aus 14 Kilometer + 1300 Höhenmeter hinauf auf die Planai zu treten.. Eigentlich mag ich solche Bergrennen überhaupt nicht, aber bei der ALPENTOUR macht`s schon Spaß, denn der Ausblick oben zum Dachstein ist ein Traum und man weis auch, wenn man oben angekommen ist ist alles vorbei und es wartet nur noch die Pasta-Party als letzte Herausforderung.. :) 









Mein Teampartner, Patrik Klaus aus Niederösterreich, und ich hatten an allen 4 Tagen super Beine, konnten uns immer wieder gegenseitig motivieren und hatten eigentlich auch immer die perfekte Taktik.. So konnten wir jeden Tag als 3. bestes Team finishen.. Zwei Holländer und zwei andere Österreicher waren jeweils schneller als wir.. Mit dieser Leistung in einen internationalen Feld bin ich voll zufrieden und freue mich schon auf die nächsten Events, wo sich meine Beine hoffentlich wieder so genial drehen werden!!!




DANKE an SPORTOGRAF für die genialen Bilder :)




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