Samstag, 16. Juni 2018

Sella Ronda Hero



Die Veranstalter bei den Dolomiten im wunderschönen Südtirol werben damit, dass es der härteste Mountainbike Marathon der Welt ist und die Eckdaten 86 Kilometer + 4500 Höhenmeter sind auf jeden Fall einzigartig.. Das Rennen ist Jahr für Jahr auch immer sehr stark besetzt und mit über 1500 Teilnehmern aus 37 Nationen gehört es zu den größeren Events in Europa :)

eigentlich braucht man sich nur dieses Bild ansehen, dann ist der ganze Bericht nicht mehr wichtig und man will 2019 sowieso auch selbst mitfahren.. ;)

2016 war ich zum ersten Mal am Start, doch heuer ging es mir um einiges besser.. Startschuss war wieder um 07:20 und die Stimmung in Wolkenstein war ein Traum.. Gleich zu Beginn des Rennens geht es 900 Höhenmeter hinauf, wobei diese Steigung im Vergleich zu den restlichen noch so richtig gemütlich ist.. Oben angekommen hat man eine traumhafte Aussicht auf die umliegenden Berge und die Sonne lacht einen an so einen genialen Tag wie heute auch an.. Die Landschaft beim Sella Ronda Hero ist meiner Meinung nach auch einzigartig, die Dolomiten stehen einfach sooo wunderschön da, dass ich mir einige Male im Rennen dachte „DANKE dass ich hier Biken darf“.. Deshalb hätte ich auch nicht`s dagegen, wenn ich einmal eine Reifenpanne hier habe, denn dann könnte ich die Landschaft beim Luft einpumpen einmal soo richtig genießen :p #Scherz

Der Beginn der ersten Abfahrt erfolgt dann auf einer tiefen Schotterstraße, hier muss man in den Kurven sehr gut aufpassen, jedoch geht es dann sehr schnell auf einen genialen flowigen Trail über.. Unten angekommen kommt die erste Labstation und es folgt der zweite Anstieg, der am Anfang auch toll zu fahren ist und nur zum Schluss kurz einmal richtig steil wird.. Die Abfahrt erfolgt wieder auf einen flowigen Trail :)

Anstieg Nummer drei ist „zum fürchten“, am Anfang geht`s im Wald immer auf-ab, danach auf eine Straße, doch das ist alles noch harmlos, denn sobald es von Asphalt wieder auf eine Schotterstraße geht, fangen die Schmerzen an.. Jeder der mich kennt weis, dass ich gerne bergauf fahre, aber dieser Anstieg ist echt nicht lustig – 50/100 Höhenmeter davon sind für mich unfahrbar, da heißt es schieben.. Und es zahlt sich aus, den oben kommt man in eine wunderschöne Berglandschaft, da hat man dann Bilder im Kopf, die man lange nicht mehr vergessen wird.. Die Abfahrt ist dann auch mega, da man einen großen Teil auf einen Wanderweg verbringt – wo jedoch so gut wie alles fahrbar ist.. :)

Den vierten Anstieg darf man auch nicht unterschätzen, auch wenn er einem flach vorkommt nach den dritten.. :p Zu Beginn ist dieser auch ganz schön steil, dann kommt ein langes leicht ansteigendes Stück und am Schluss geht`s „normal“ hoch.. Die Abfahrt ist dann richtig schnell auf einer Forststraße bevor der letzte 300 Höhenmeter Anstieg kommt.. Dort oben angekommen sind es noch 10 Kilometer in`s Ziel, die eigentlich ein einziger Downhill zum genießen sind – es gibt nur ein paar kleine 50 Höhenmeter Gegenanstiege..

Die Zielankunft in Wolkenstein ist dann auch noch einmal voll zum genießen, die Italiener sind einfach Rad-Begeistert und die Stimmung ist dementsprechend ein Traum :)







Ich benötigte heuer 5 Stunden und 50 Minuten, war damit um 22 Minuten schneller als bei meinen letzten Start 2016 :) Gesamt wurde ich 89. von über 1500 Startern aus 37 Nationen!! Nächstes Rennen ist die Österreichische Marathon Staatsmeisterschaft in Kitzbühel :)




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Alpentour Trophy @ BEZIRKSRUNDSCHAU Titelseite

DANKE DANKE DANKE an die Bezirksrundschau Enns für diese geniale Werbung für den Mountainbike-Sport, meine Sponsoren und mich :)
In den letzten Jahren war ich ja schon öfters ganz vorne auf einer Zeitung, jedoch ist es immer wieder eine große Freude und vor allem auch eine riesige Motivation immer weiter zu trainieren, noch exotischere Rennen zu fahren, noch besser zu werden und und und..

DANKE


Hier geht`s direkt zur online-Zeitung, wo auch im Sport-Teil noch ein großer Bericht über meine Teilnahme bei der heurigen ALPENTOUR TROPHY zu finden ist:



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Bericht auf TIPS.AT online

Letzte Woche war ich groß auf der Titelseite zu sehen und auch diese Woche bin ich wieder mit einen ALPENTOUR TROPHY Bericht auf der TIPS-Homepage vertreten :)


Hier geht`s direkt zum Bericht:



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Mittwoch, 13. Juni 2018

TITELBILD auf einer genialen Facebook-Seite

Es freut mich riesig, dass ein Foto von mir beim GIGANTE DE PIEDRA neues Titelbild auf der MOUNTAINBIKE MARATHON & MTB EXTREMRENNEN Facebook-Seite ist!!!


Hier geht`s direkt zur Facebook-Seite:


LIKEN und in Zukunft immer wieder viele interessante Dinge erfahren und auch Berichte von mir sehen.. :)



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Montag, 11. Juni 2018

Zeitungsbericht RUNDSCHAU

Es freut mich riesig, dass auch die RUNDSCHAU Linz Land über mein tolles abschneiden beim GIGANTE DE PIEDRA berichtete:


Hier der Link zur ONLINE-Zeitung:



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MASIV MTB STAGE RACE

Die Alpentour 2018 ist vorbei, es warten in dieser Saison noch zwei geniale Etappenrennen auf mich.. Den Abschluss der Saison verbringe ich schon so wie die letzten Jahre bei der ROC TROPHY in Frankreich an der Cote d`Azur und von 12. bis 15. September bestreite ich das MASIV MTB STAGE RACE in Tschechien!!

Dort war ich noch nie, aber ich freue mich schon voll auf 4 neue Etappen, an vier verschiedenen Orten und hoffe, dass ich die 250 Kilometer mit 7000 Höhenmeter so schnell wie möglich mit meinen Teampartner absolvieren kann.. :)

Auf der MASIV MTB STAGE RACE Facebook-Seite gibt`s seit heute auch ein kurzes Video von mir zu sehen - mit diesen Link geht`s direkt zum Video:



Ich hoffe, viele bekannte Biker dort zu sehen!!!
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Erfolgreiche ALPENTOUR in Schladming



Von 7. - 10. Juni fand in Schladming die ALPENTOUR, das Mountainbike-Etappenrennen in der wunderschönen Gegend rund um den Dachstein statt.. :)

Nachdem es heuer schon meine dritte Teilnahme war, kannte ich natürlich schon fast jeden Meter der einzelnen Etappen und auch der „3er“ sollte eine Rolle spielen.. Die ALPENTOUR wird von Gerhard Schönbacher organisiert, der dadurch berühmt wurde weil er 2 Mal bei der Tour de France letzter wurde und der auch die CROCODILE TROPHY in Australien organisiert – die will ich auch unbedingt einmal fahren!!!




Die erste Etappe mit 71 Kilometer + 3100 Höhenmeter war heuer gleich die schwerste und somit die sogenannte Königsetappe.. Von Schladming aus ging es mehr oder weniger 20 Kilometer nur bergauf bis zur Türlwandhütte, dort oben wurden wir dafür mit einer wunderschönen Alpen-Kulisse beim Dachstein belohnt.. Nach einer flotten, steilen Abfahrt ging es Richtung Rittisberg, dieser Anstieg ist zwar nicht ganz soo lange, dafür einmal richtig steil.. Nachdem wir direkt am Gipfelkreuz vorbeikamen, wartete ein wurzeliger Trail auf uns, dieser wurde gefolgt von einer High-Speed-Abfahrt.. Da muss man am besten viel Schwung mitnehmen, weil der nächste mega steile Anstieg bei der Ski-Sprung-Schanze in der Ramsau ist jedes Jahr nicht sooo lustig.. Danach kommt ein längeres geniales Teilstück mit vielen Trails, hier kann man sich perfekt mit dem Bike spielen :) Jedoch sollte man sich nicht zu verausgaben, denn der Anstieg auf die Reiteralm ist auch noch einmal richtig fordernd – aber ab diesen Zeitpunkt sollte man nur mehr an den finalen Downhill denken, der noch einmal für alles entschädigt.. 









Am zweiten Tag folgte auch noch einmal eine landschaftlich traumhafte Etappe mit 62 Kilometer + 2800 Höhenmeter auf uns.. Zuerst ging es 15 Kilometer hoch auf den Hochwurzen und nach einer schnellen Abfahrt wartete der langen Anstieg hinauf Richtung Giglach Seen, speziell am Schluss wird`s da immer ganz schön heiß – auch wenn meistens noch der Schnee liegt.. :P Oben angekommen fühlt man sich immer wie im Paradies und man ist einfach nur dankbar, an so einen wunderschönen Ort in den Alpen Biken zu dürfen.. Danach gibt`s eine holprige Abfahrt und noch einmal einen kleinen Gegenanstieg, den fährt jedoch jeder mit einem Lächeln im Gesicht – denn es folgt wieder der finale Downhill hinunter in`s Planai-Stadion.. 









Tag 3 war ein Tag zum Vollgas geben auf einer Strecke von 54 Kilometer + 2200 Höhenmeter.. So wie an allen Tagen ging es von Schladming aus ständig auf und ab, bevor nach ca. 15 Kilometern der Anstieg auf den Hauser Kaibling folgte.. Bei der Alpentour fährt man mit dem Bike dort, wo man im Winter normal mit den Ski fährt und fragt sich schon öfters, warum man nicht in der Gondel sitzt anstatt sich zu quälen – aber das Gefühl, wenn man aus eigener Kraft oben ankommt ist viel genialer.. :) Die Abfahrt vom Hauser Kaibling ist mega schnell, jedoch auf einer tollen Forststraße und deshalb ohne Probleme zu meistern.. Unten heißt es dann gut Schwung mitnehmen und wieder mit einem Lächeln im Gesicht die letzten 200 Höhenmeter bewältigen und zur Belohnung gibt`s auf dieser Etappe den Planai-Downhill von weiter oben als an den zwei Tagen zuvor als Belohnung.. :) 









Richtig weh tun einen die Beine dann spätestens auf der letzten Etappe, denn da heißt es von Schladming aus 14 Kilometer + 1300 Höhenmeter hinauf auf die Planai zu treten.. Eigentlich mag ich solche Bergrennen überhaupt nicht, aber bei der ALPENTOUR macht`s schon Spaß, denn der Ausblick oben zum Dachstein ist ein Traum und man weis auch, wenn man oben angekommen ist ist alles vorbei und es wartet nur noch die Pasta-Party als letzte Herausforderung.. :) 









Mein Teampartner, Patrik Klaus aus Niederösterreich, und ich hatten an allen 4 Tagen super Beine, konnten uns immer wieder gegenseitig motivieren und hatten eigentlich auch immer die perfekte Taktik.. So konnten wir jeden Tag als 3. bestes Team finishen.. Zwei Holländer und zwei andere Österreicher waren jeweils schneller als wir.. Mit dieser Leistung in einen internationalen Feld bin ich voll zufrieden und freue mich schon auf die nächsten Events, wo sich meine Beine hoffentlich wieder so genial drehen werden!!!




DANKE an SPORTOGRAF für die genialen Bilder :)




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Mittwoch, 6. Juni 2018

Titelseite TIPS ENNS :)


DANKE an die TIPS Enns für diese großartige Werbung!!!

Hier geht`s zur ONLINE-Zeitung, wo ich im Sport-Teil auch noch einmal groß vertreten bin:


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Montag, 4. Juni 2018

4ISLANDS 2019 - Anmeldung offen








Bilder sagen ja bekanntlich mehr als 1000 Worte, von dem her müsste ich nun niemanden mehr von einen Start beim 4ISLANDS 2019 überzeugen.. Aber ich mach`s trotzdem, damit die Entscheidung zu starten noch leichter fällt..
In den letzten Jahren bin ich schon viele tolle Rennen gefahren, aus einige Etappenrennen waren dabei, jedoch ist das 4ISLANDS mit Sicherheit das einzigartigste Rennen das ich bisher gefahren bin.. Jeden Tag auf einer anderen Insel, jeden Tag Meer, jeden Tag Pasta, jeden Tag geniale Trails, jeden Tag Pizza und und und..

Ich sehe es eigentlich als "Urlaub" und nicht als Rennen.. Auch wenn die Strecken nicht zu unterschätzen sind.. Ein Fully ist sicherlich besser als ein Hardtail und manchmal ist es bergab auch technisch schwierig zu fahren, jedoch entschädigen die Ausblicke (siehe Bilder oben) immer wieder für alles!!!

2019 gibt`s zum 5-Jahres-Jubiläum eine zusätzliche 5. Etappe, den Prolog und auch einige neue Trails werden auf mich warten..

ICH bin mit Sicherheit wieder mit dabei und würde mich riesig freuen, wenn ich am 9. April 2019 viele von Euch auch am Start sehe :))


Hier noch der YouTube LINK zum offiziellen Video für 2019:



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Sonntag, 3. Juni 2018

GIGANTE DE PIEDRA in Valencia/Spanien


Nachdem ich ja seit heuer offizieller Botschafter des besten und größten Mountainbike Marathons Österreichs bin, habe ich in dieser Funktion das wunderschöne Privileg Partnerveranstaltungen von der SALZKAMMERGUT TROPHY zu besuchen und auch an den Bewerben teilzunehmen.. Jeder der mich kennt weis ja, dass ich „etwas längere“ Rennen liebe und deshalb war schnell klar, beim GIGANTE DE PIEDRA muss ich dabei sein..



Dieses Rennen findet ca. eine Autostunde entfernt von Valencia im Hügelland statt und es gilt 162 Kilometer mit 5200 Höhenmeter zu absolvieren.. In Spanien gehört es zu den härtesten 3 Mountainbike Marathons und das glaube ich spätestens seit Samstag sofort.. Wenn ich Hügelland schreibe, dann ist es eigentlich eine Untertreibung, denn dort geht es immer richtig steil bergauf und teilweise auch sehr steil bergab.. Der Untergrund wechselt gefühlt alle 200 Meter zwischen Steinen, Sand, Wiese, Beton, losen Steinen,..

Am Samstag um 6 Uhr morgens war es schließlich so weit und 600 motivierte Sportler machten sich auf den Weg.. Gleich zu Beginn wartete ein Anstieg auf uns, der das große Starterfeld Gott sei Dank gleich einmal aufteilte.. Nach der Abfahrt der erste Trail, wo ich mir gleich einmal dachte „hoffentlich ist es die restlichen Kilometer nicht sooo schlimm“.. Häufig war es so schwierig zu fahren, dass man das Bike einfach schieben/tragen musste.. Ein wunderschöner Moment war auf jeden Fall wieder, als ich oben am zweiten Berg den Sonnenaufgang sah, dass sind immer ganz besondere Momente.. Ein weiteres Highlight war mit Sicherheit der dritte große Anstieg, hinauf zu einen Berg, wo es auch schon einmal bei der VUELTA (gehört zu den 3 großen Rennradrundfahrten) eine Bergankunft gab, nur bei uns Bikern ist es oben nicht aus, wir können auch genial hinunter fahren.... ;) Nach diesen Anstieg folgte auch gleich die schwerste Abfahrt, die grundsätzlich schön zu fahren war, man musste jedoch immer ganz genau schauen wo die Ideallinie ist und durfte sich keinen Fehler erlauben.. Ich hatte auch dieses Mal einen richtig tollen Druck am Pedal und konnte beinahe über die gesamte Renndauer voll Gas geben.. Wichtig bei Rennen in Spanien ist auf jeden Fall auch immer die Flüssigkeitsaufnahme, da wir diese Temperaturen von zu Hause normalerweise nicht gewöhnt sind.. Deshalb machte ich bei jeder Labstation alle 20 Kilometer einen kurzen Halt, ließ meine Trinkflasche mit Wasser befüllen und trank in der Zwischenzeit ein paar Becher Cola aus.. :P 





Das spezielle an diesen Rennen ist mit Sicherheit, dass man sich nie ausruhen kann.. Die Anstiege sind nicht sooo lange – immer „nur“ 400/500 Höhenmeter am Stück und der Untergrund beziehungsweise die Trails fordern einem alles ab.. Jetzt am Tag danach, habe ich mehr schmerzen am Oberkörper als in den Beinen..

Die Stimmung entlang der Strecke ist auch sehr sehr gut, an gewissen anstrengenden Stellen stehen sehr sehr viele Zuseher und feuern einen lautstark an, dass hat mir voll gefallen!!

Toll an der Strecke ist auch, dass die letzten 18 Kilometer gleich sind mit den ersten, dass bedeutet zwar auch, dass man von Beginn weg weis, dass der Schluss noch einmal richtig hart wird, aber es ist immer gut bei so langen Rennen, wenn man weis, was auf einen zukommt..




Nach 9 Stunden und 11 Minuten fuhr ich komplett ausgepowert als Gesamt 5. von 600 Startern über die Ziellinie!! :) 









Es war mit Sicherheit das schwerste Rennen zwischen 100 und 200 Kilometern, dass ich bisher gefahren bin und trotzdem würde ich es wieder einmal fahren, da die Landschaft einfach ein Traum ist UND Mountainbiken, wenn wir uns ehrlich sind, nicht bedeutet das man auf Forststraßen radelt, sondern wir müssen in die „Mountains“, dort gegen den Trail kämpfen, uns mit den Bike spielen, immer besser werden und das alles mit einem Lächeln im Gesicht – weil wir es aus LIEBE machen.. :)




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Zeitungsbericht CITYKRITERIUM STEYR + KÜRNBERG Marathon


DANKE an die TIPS Enns für den tollen Bericht :)

Hier geht`s direkt zur ONLINE-Zeitung:



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Montag, 28. Mai 2018

Ich bin auf der VAUDE Seite :)

DANKE an VAUDE, den besten Outdoor-Bekleidungs-Ausrüster den man sich nur wünschen kann für die großartige Unterstützung und dass ich auch immer wieder über die Experience-Seite die Möglichkeit bekomme, dass meine Berichte sehr sehr vielen Sportlern zugänglich gemacht werden!!!


Hier geht`s direkt zur VAUDE Seite:


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Erfolgreiches Wochenende in Steyr/OÖ und Kürnberg/NÖ

Jedes Jahr finden zwei richtig harte Rennen an einem Wochenende im Mai statt.. Den Anfang macht immer das CITYKRITERIUM in Steyr, also mehr oder weniger das „Monaco des Mountainbike-Sports“.. Denn hier müssen wir mit voller Geschwindigkeit 15 Runden mit je 1,2 Kilometer über den Steyrer Hauptplatz rasen, dabei geht es durch enge Gassen und pro Runde müssen wir ein Mal unser Bike über eine Stiege hoch tragen.. Das Rennen dauert zwar „nur“ ca. 30 Minuten, aber diese 30 Minuten tun von Anfang an voll weh.. Die Beine schmerzen und die Lunge brennt, weil man immer Vollgas gibt und eigentlich nur bei einer 100 Meter langen Abfahrt kurz „entspannen“ kann.. Früher lagen mir solche Rennen überhaupt nicht, da sie für mich viel zu kurz waren, aber seit den letzten 1-2 Jahren gelingt es mir immer besser mich in so kurzer Zeit möglichst auszupowern.. :) Heuer erreichte ich einen tollen 6. Platz und bin damit voll zufrieden!! Die Stimmung in Steyr ist jedes Jahr – weil Gott sei Dank auch immer das Wetter toll ist – ein Traum und deshalb freue ich mich schon riesig auf`s nächste Citykriterium.. Einziger Nachteil ist, dass das Rennen erst um 19 Uhr startet und man so erst spät nach Hause kommt, dann noch Reifen wechseln muss und und und :) 

Foto: Julia Ecker


Foto: SPORTOGRAF.COM

Denn am Sonntag erfolgte bereits um 10 Uhr der Startschuss für den langen Marathon in Kürnberg/NÖ.. Dort standen für mich 60 Kilometer und 2550 Höhenmeter am Programm und die Strecke in Kürnberg ist jedes Jahr eine große Herausforderung, da sich der Veranstalter immer wieder die Mühe macht und neue Trails sucht, ist sie auch nie ganz gleich.. Außerdem geht es ständig auf und ab und die 2550 Höhenmeter fühlen sich eigentlich an wie 4000.. Noch dazu kam, dass es gestern voll heiß war und ich mir manchmal vorkam als wie wenn ich in einer Sauna fahren würde.. :) Natürlich waren meine Beine nicht ganz sooo locker nach dem Rennen vom Vortag, aber ich konnte trotzdem ein richtig tolles Rennen fahren und schlussendlich nach 3 Stunden und 21 Minuten als Gesamt 8. von mehr als 100 Startern über die Ziellinie fahren.. In meiner Altersklasse der 20-30 jährigen bedeutete dies den „undankbaren“ 4. Platz..




Momentan macht mir das Rennfahren richtig Spaß, ich werde bergab immer besser, bergauf drehen sich die Beine sehr gut und ich kann mich gut quälen.. DANKE an dieser Stelle an ALLE die hinter mir stehen: meine Sponsoren, meine Freundin, meine Eltern und viele mehr, die immer wieder mit mir an Kleinigkeiten arbeiten, damit ich noch schneller werde!!!!




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Freitag, 25. Mai 2018

BIKE VISIONS im Ars Electronica Linz

Es freut mich riesig, dass ich mit meinen SPORTOGRAF-Bilder-Vortrag, den ich heuer im Jänner bereits im Gemeindezentrum Niederneukirchen zeigen durfte, nun auch vermutlich vor einem noch größeren Publikum präsentieren darf!!!

Ich würde mich riesig freuen, wenn ich am 20. Oktober 2018 viele von Euch in LINZ sehen würde!!!

Es warten auf jeden Fall atemberaubende Bilder auf Euch... :)



Hier geht`s zum Programm:



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Mittwoch, 23. Mai 2018

SPORTOGRAF Bilder vom Granitmarathon :)

DANKE an SPORTOGRAF für die genialen Erinnerungen an einen Granit-harten Tag im Mühlviertel!!!

Hier findest Du auch Deine Bilder: 
Einfach Startnummer eingeben und schon sind sie zu sehen :)


















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Montag, 21. Mai 2018

GRANITMARATHON in Kleinzell

Foto: MATHIAS LAURINGER


Foto: SPORTOGRAF.COM


Wie jedes Jahr am Pfingstwochenende findet der zweit größte Mountainbike Marathon Oberösterreichs und einer der fünf größten Österreichs im hügeligen Granitland rund um Kleinzell im Mühlkreis statt.. Da es mittlerweile vier verschiedenen Distanzen von 27 Kilometer bis 90 Kilometern gibt, ist für jeden etwas dabei und deshalb kommen auch immer wieder sehr viele Starter aus ganz Österreich und auch den angrenzenden Ländern.. Außerdem sorgen die vielen Leute entlang der Strecke immer wieder für eine wahnsinns Stimmung!!





Ich startete natürlich wieder auf der 90 Kilometer Strecke mit 3100 Höhenmeter und hatte einen richtig guten Start, die Beine drehten sich super.. Jedoch machte ich wieder einmal einen „kleinen“ Ernährungsfehler und so bekam ich nach ca. 40 Kilometern extreme Bauchschmerzen.. Bei so einem Rennen ist der Körper immer am Limit und wenn man ihm dann zu viel oder zu wenig gibt, von etwas das er braucht, dann ist das nicht gut.. Kurz dachte ich sogar, dass ich das Rennen vielleicht aufgeben muss, aber Gott sei Dank hat sich mein Körper in einer guten Stunde – wo es nicht sooo lustig war – wieder erholt und ich konnte am Schluss wieder fast normal treten.. Außerdem wurde auf der XTREME Strecke die Oberösterreichische Landesmeisterschaft ausgetragen und ich wollte unbedingt wieder eine Medaille gewinnen!! Das Wetter war gestern perfekt, es ging zwar immer ein Wind, aber es war nicht zu heiß..

Schlussendlich konnte ich nach 4 Stunden und 34 Minuten komplett am Ende meiner Kräfte als Gesamt 8. von über 100 Startern über die Ziellinie fahren.. In meiner Altersklasse der 20-30jährigen wurde ich 3. und auch in der OBERÖSTERREICHISCHEN LANDESMEISTERSCHAFTSWERTUNG wurde ich 3. in der ELITE Klasse :)




Ich bin mit diesen Ergebnis voll zufrieden und mega glücklich, dass ich momentan anscheinend auch gute Platzierungen einfahren kann auch wenn es einmal nicht sooo läuft und freue mich deshalb schon voll auf die nächsten Rennen die anstehen..


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Freitag, 18. Mai 2018

Großer Bericht in der RUNDSCHAU Enns:


Hier geht`s zur Online-Zeitung:

DANKE an die Redaktion in Enns für die tolle Zusammenarbeit!! Am Sonntag werde ich versuchen in Kleinzell beim GRANITMARATHON wieder Vollgas zu geben, damit ich wieder einmal aus der Zeitung lache.. :)

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Donnerstag, 10. Mai 2018

Meine Antwort auf schmerzende Hände

Jeder Mountainbiker kennt es, nach einem langen Downhill, speziell auf unruhigen Untergrund schmerzen die Hände/Finger manchmal enorm.. Bei mir ist das natürlich nicht anders, aber im Rennen da bleibt meistens sowieso keine Zeit, darauf Rücksicht zu nehmen..
Beim 24 Stunden Rennen in Freistadt, wo wir auf einen 900 Meter langen Kurs mit vielen "unguten" Holzhindernissen (mehr dazu auf meinen Blog-Beitrag über`s Rennen) 24 Stunden im Kreis fuhren, ich als Sieger fast 500, da war mein größtes Problem nicht die Füße, sondern meine Hände..
Nach einigen Stunden schmerzten diese sehr, ein paar Stunden später hatte ich nicht wirklich mehr ein Gefühl in den Fingern.. Speziell das Handgelenk war beleidigt.. Noch einige Tage nach dem Rennen, war mein Problem: DIE HÄNDE

Weil ich in meinen Leben noch einige 24 Stunden Rennen - und auch noch längere - fahren will, dachte ich mir, es muss eine Lösung geben.. Nachdem ich in meinen Leben schon einige körperliche Probleme hatte, diese immer mit gezielten Training in den Griff bekam, suchte ich im Internet nach Trainingsgeräten für die Finger/Hand.. Sofort wurde ich auf den POWERBALL aufmerksam, ein Trainingsgerät, welches mit der "Rotations-Kraft" arbeitet und ich wollte sofort einen.. :)


Seit einigen Wochen ist er nun bei mir zu Hause.. Das perfekte an den POWERBALL ist, dass man ihm überall mit hin nehmen kann.. Ich trainiere also fast ausschließlich beim Autofahren, da ich von der Arbeit aus sehr viel im Auto sitze.. Nach einer Zeit Übung, kann man die nötige Bewegung und man ist dadurch nicht mehr abgelenkt.. Seit dem sind meine Hände kräftiger geworden und ich habe bergab auch weit nicht mehr solche Probleme wie früher.. :)

Hier geht`s zur POWERBALL-Homepage:



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Zeitungsberichte

Es freut mich riesig, dass über meine starken Leistungen bei den letzten Bewerben auch wieder sehr groß in den Regionalmedien TIPS und RUNDSCHAU berichtet wurde.. DANKE für die gute Zusammenarbeit!!!

Unten gibt`s die Bilder der Berichte und über die Link`s gelangt man direkt zu den Online-Zeitungen, wo man mich dann immer natürlich im SPORT-Teil findet... :)








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Sonntag, 6. Mai 2018

SCHÖCKL GIPFELSTURM



Eigentlich wollte ich dieses Wochenende ein Rennen auf der Insel BRAC fahren, jedoch sagten die Veranstalter in Kroatien leider auch dieses Rennen – nach dem Rennen auf Hvar – ab und ich war auf der Suche nach einem neuen Rennen.. Graz horcht sich ja fast so gut an wie Brac und aus diesem Grund war der SCHÖCKL GIPFELSTURM genau der richtige Ersatzmarathon.. Noch dazu gehört dieser Marathon zur Centurion-Mountainbike-Challenge und zum Marathon-Cup-Austria (=Graz, Kitzbühel, Salzkammergut-Trophy)..

Ich kannte die Strecke nicht, dachte mir aber Aufgrund der Daten: 55Km und 2400Hm schon, dass es da ganz schön auf und ab gehen muss und so war es dann auch.. Nach den ersten flachen Kilometer ging es gleich einmal eine Zeit lang nur bergauf, bevor es zur ersten kurzen Abfahrt ging.. Nach dieser teilte sich die Strecke in Small und Classic.. Der folgende Abschnitt war gebrägt von ständigen auf-ab Passagen, aber es war super zum fahren, da wir sehr häufig auf coolen Trails unterwegs waren.. Eine Abfahrt war aber nicht so ohne, da viele lose Steine herum lagen und es nicht wirklich eine Ideallinie gab.. Danach kam man wieder zurück zur Streckenteilung und es folgte ein langes fast flaches Stück.. Diese Passagen lagen mir in den letzten Jahren überhaupt nicht, aber heuer kann ich auch hier gut Gas geben.. :)


„Foto: basecampas“




Momentan macht mir das Rennfahren voll Spaß, eigentlich so viel Spaß wie schon länger nicht.. Denn ich habe endlich wieder einen Druck am Pedal, der es mir erlaubt vorne mit zu fahren und da macht`s Rennfahren natürlich gleich wieder doppelt Spaß..

Den auch in Graz konnte ich bis zum Schluss, und vor allem ganz zum Schluss noch einmal richtig Gas geben und so als Gesamt 8. über die Ziellinie fahren..

Ich hoffe, dass ich diese Form so lange wie möglich halten kann und freue mich schon riesig auf die nächsten Events..

DANKE an dieser Stelle auch wieder an alle Personen/Firmen, die hinter mir stehen und das alles erst ermöglichen!!!




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Donnerstag, 3. Mai 2018

Gardasee + Windhaag + Ennser Stadtlauf + Salzkammergut Trophy



Wie jedes Jahr fand auch heuer wieder am 1. Mai-Wochenende das Bike-Festival am Gardasee statt.. Heuer wurde der Marathon jedoch erst am Sonntag ausgetragen und nicht so wie in den Jahren davor am Samstag.. Diese Tatsache nützte ich, und reiste schon am Freitag an, damit ich mih perfekt auf das Rennen konzentrieren, noch ein paar Kilometer biken und auch ausreichend regenerieren konnte!! Ich startete natürlich wieder auf der RONDA EXTREMA, also auf der längsten Strecke mit 90 Kilometer und 3800 Höhenmeter.. Pünktlich um 7:30 erfolgte der Startschuss und ich merkte schon am ersten Anstieg, dass sich meine Beine super drehten.. So riskierte ich auch bergab mehr als in den letzten Rennen und verlor immer nur Zeit bei den Verpflegungsstationen, da ich keinen Betreuer hatte.. Auch bei den restlichen Anstiegen konnte ich einen sehr guten Druck auf`s Pedal bringen, was mich riesig freute, da die Anstiege hier sehr steil sind und ich da bis jetzt immer Probleme hatte.. Aber die Verpflegung dürfte gepasst haben und so hatte ich Energie bis in`s Ziel.. Ausbaufähig ist mit Sicherheit noch meine Leistung in den Downhills, da muss ich noch schneller werden!! Nach 5 Stunden und 22 Minuten war ich überglücklich als 43. in der ELITE Klasse im Ziel.. Platz 43 hört sich vielleicht nicht sooo toll an, aber wenn man bedenkt, dass dieses Rennen mega stark (Weltmeister, Europameister, Staatsmeister) besetzt war, dann passt es sehr gut.. Eigentlich war dieses Mal am Gardasee alles perfekt, außer das es keine Bilder von SPORTOGRAF gab.. :/























Zwei Tage später fand in Windhaag bei Perg/OÖ der 3 TÄLER CLASSIC Marathon mit 60 Kilometer und 2200 Höhenmeter statt.. Da ich vom Gardasee wusste, dass meine Beine stark sind, wollte ich es gleich danach noch einmal wissen und es funktionierte wieder sehr gut.. Vorne weg fuhren 2 Fahrer und ich war die ganze Zeit in einer 4-Mann Verfolgergruppe, die sich erst kurz vor dem Ziel zerteilte.. Während dem Rennen merkte ich, dass meine Leistung bergauf momentan echt super ist und ich auch bergab gut mithalten konnte, weil es auch nicht sooo technisch schwierig war.. Nach 2 Stunden und 43 Minuten erreichte ich erschöpft als Gesamt vierter und 3. in meiner Altersklasse das Ziel!! :)




Nach diesen Stockerlplatz wollte ich noch mehr und war motiviert beim Ennser Stadtlauf an den Start zu gehen, da ich ja 2017 bereits Stadtmeister wurde, wollte ich meinen Titel verteidigen :) Nach 8 Kilometer quälen in 30 Minuten und 15 Sekunden stand ich auch schon wieder als neuer Ennser Lauf-Stadtmeister fest!!


Foto: Wolfgang Simlinger



3 Tage und 3 geniale Erfolge für mich.. Mindestens genau so viel freut es mich, dass ich ab nun offizieller Botschafter vom größten + schönsten + besten + härtesten Mountainbike Marathon Österreichs, der SALZKAMMERGUT-TROPHY mit über 5000 Startern aus der ganzen Welt bin!!




Zusätzlich Power geben mir derzeit die tollen Produkte von NICApur, obwohl ich da erst am Anfang der Test-Phase bin, spüre ich bereits einen Unterschied und ich bin mir sicher, dass ich da noch vieles verbessern kann!! :)




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Montag, 23. April 2018

Zeitungsberichte 4ISLANDS + Linz-Marathon

DANKE an die Regionalmedien RUNDSCHAU und TIPS, dass mein "richtiger" Saisonauftakt am Mountainbike beim einzigartigen Team-Etappenrennen in Kroatien wieder stark im Sport-Teil vertreten war!!!
Natürlich ist es auch toll, dass ich wieder einmal in den OÖ Nachrichten bin, weil`s dort immer die Ergebnisse vom Linz-Marathon gibt und ich als 45. natürlich gleich auf der "besten" Seite mit dem Sieger zu finden bin.. :)

Mit einem Klick auf die LINKs kommst du direkt zu den Online-Zeitungen der Regionalmedien und dann findet man mich immer im Sport-Teil :)
















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Donnerstag, 19. April 2018

4ISLANDS und Linz-Marathon

Von 11. bis 14. April fand auf den 4 kroatischen Inseln: Krk, Rab, Cres und Mali Losinj wieder das einzigartige Mountainbike Team-Etappenrennen 4ISLANDS statt.. Dieses Jahr war das Event extrem stark besetzt, da es für die ersten Teams Weltranglistenpunkte gab.. 


Auf der ersten Etappe hatte mein Teampartner leider 2 Reifenpannen, die zweite fuhren wir zu 95 Prozent im Regen, die dritte war extrem anstrengend und die letzte war wieder wunderschön mit traumhaften Trails direkt am Meer, wobei diese Trails jeden Tag am Programm stehen.. Die Team-Zusammenarbeit war leider nicht sooo gut, da mein Teampartner bergauf langsamer und bergab schneller war als ich.. Trotzdem erreichten wir den 31. Platz von über 90 Teams aus der ganzen Welt in der Männer-Wertung!!







Einen Tag nach der letzten Etappe beim 4Islands startete ich, nach einer 8-Stündigen Heimreise am Vortag beim Linz-Marathon und absolvierte die 42,195 Kilometer in 3 Stunden, 1 Minute und 19 Sekunden.. 


Meinen Traum, unter 3 Stunden zu laufen habe ich mir nicht ganz erfüllt, aber Platz 46 von über 1000 Startern ist auch nicht soo schlecht und den Linz-Marathon wird`s ja 2019 auch wieder geben.. ;)


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